Peter und Irene Ludwig Stiftung

Historie

Kunst zu sammeln, Museen und Kunst­­wissenschaft zu unter­stützen gingen bei Peter und Irene Ludwig Hand in Hand. Kurz nach dem Krieg, mit unter­nehmer­ischem und völkerverstän­digen­dem Impetus, war ihnen klar, dass die öffentliche Hand erlittene Verluste weder intellektuell und ideell, noch ökonomisch alleine würde aus­gleichen können. Ab 1957 wurde daraus ein selbst gestellter Auftrag im öffentlichen Interesse. Mit Leih­gaben an das Suermondt-­Museum in Aachen und das Schnütgen Museum in Köln entwickelte man die Idee durch Sammeln „Informations­­lücken zu schlie­s­sen“ und etablierte die Zusammen­arbeit zwischen öffentlicher Träger­schaft und Privateigentum. Zur unab­­hängigen Erforschung und Präsen­tation übergaben sie nach und nach die Sam­mlung der Öffentlichkeit.­